Am 5. Wochenende in der Osterfastenzeit machte Misereor dieses Jahr besonders auf Anliegen von Kindern und Jugendlichen in Kamerun aufmerksam. Unter dem Motto „Hier fängt Zukunft an“ wurde in den Gottesdiensten auf die Wichtigkeit von schulischer und beruflicher Bildung aufmerksam gemacht.
Der Sachausschuss „Mission – Entwicklung und Frieden“ verkaufte auch in diesem Jahr zum Misereor-Wochenende „Eine-Welt-Waren“ vor und nach den Gottesdiensten. Ebenfalls wurde in diesem Rahmen am Samstagabend und am Sonntagmittag im Pfarrheim von diesem Ausschuss Fastensuppe angeboten. Zahlreiche Gottesdienstbesucher*Innen nutzten die Gelegenheit zu einem gemütlichen gemeinsamen Essen.
Am Samstagnachmittag trafen sich Maria Scharf, Elfriede Schmalzbauer, Gabi Hasenkopf-Niederle, Evi Brandl und Christine Auburger-Sigwanz in der Küche des Pfarrheims zum Vorbereiten der Suppe. Es wurde fleißig geschnippelt, gekocht und abgeschmeckt – vielen Dank dafür. Unser Dank geht auch an die Familie Obletzhauser, die die Aktion mit der Spende der Kartoffeln großzügig unterstützt hat und auch an die Familie Islinger, die das Brot zur Fastensuppe beisteuerte. Danken möchten wir auch den Leser*Innen und „Eine-Welt-Waren“-Verkäufer*Innen in den Gottesdiensten und natürlich allen Käufer*Innen und Spender*Innen.
Die Kollekte der Gottesdienste kommt Misereor zugute, und auch die Spenden werden wieder für einen guten Zweck verwendet.
„Vielen Dank und vergelt´s Gott!“ an alle, die reges Interesse an dem Angebot gezeigt haben.
Wir freuen uns auf weitere Aktionen und vor allem auf Ihre Unterstützung.
Stefanie Grünauer und Christine Auburger-Sigwanz
Bilder Stefanie Grünauer, Christine Auburger-Sigwanz, Erhard Scharf

