Bei herrlichen Sonnenschein-Wetter traten am Samstag, 30. Mai insgesamt 45 Pfarrangehörige aus Eitlbrunn, Diesenbach, Steinsberg und Bubach den von Magdalena und Jochen Gürster organisierten Tagesausflug nach Landshut an. Gegen 10.00 Uhr erreichten wir als erste Station die Ortschaft Holzhausen und besuchten hier das ansässige Trachtenkulturmuseum, mit Sitz der Geschäftsstelle des Bayerischen Trachtenverbandes. Auf verschiedenen Ebenen werden die jeweiligen regionalen bayerischen Trachten und Bräuche gezeigt und im Kleinkino am Eingang wurden wir nach dem Betreten des Museums auf den Besuch eingestimmt.
Danach fuhren wir mit dem Bus weiter nach Hinterskirchen zum Gasthaus Rampl, in dem das vorbestellte Mittagessen eingenommen wurde.
Der Nachmittag gehörte dann unserem eigentlichen Ziel, der Stadt Landshut, in der wir mit dem Bus gegen 14.00 Uhr ankamen. Zunächst standen 2 Stunden zur freien Verfügung, die von den Teilnehmern zum Einkaufen, zum Eisessen oder zum Besuch der Basilika St. Martin genutzt wurden.
Um 16.00 Uhr holte uns der von Magdalena organisierte Stadtführer ab und er erläuterte uns das mittelalterliche Landshut anhand von verschiedenen Redewendungen, die aus dieser Zeit stammen und auch teils in Landshut ihren Ursprung haben. Von ihn genannte Beispiele solcher Redewendungen sind „etwas auf die hohe Kante legen“ oder das aus Regensburg stammende „das Geld zum Fenster rauswerfen“.
Um 18.00 Uhr brachen wir mit dem Bus zur Rückfahrt auf und kamen nach ca. der halben zurückgelegten Strecke in Harpfendorf bei der am Ortsrand gelegenen Kapelle „Maria am Weg“ an. Dort wurde von Elisabeth Schmid und Peter Pilz die Maiandacht „Maria unsere Mutter“ gebetet. Anschließend stärkten wir uns noch mit der mitgebrachten Brotzeit und erstellten an der Kapelle ein gemeinsames Foto von der Reisegruppe.
Danach traten wir endgültig die Rückfahrt an und freuten uns über einen perfekt organisierten und wunderschönen Ausflugstag.
Text: Magdalena Gürster
Bilder: Magdalena Gürster

